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Sikolyser

Silber – ein natürliches Antibiotikum

Die keimtötende Wirkung von Silber bzw. kolloidalem Silber ist seit dem Altertum bekannt und hatte auch noch im 19. Jahrhundert bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine große Bedeutung in der Medizin. Seit der Entdeckung des Penicillins im Jahr 1928, die von der Wissenschaft als eine Wunderwaffe gegen alle Bakterien angesehen wurde, geriet kolloidales Silber zunehmend in Vergessenheit. In unserer heutigen Zeit, in der sich immer mehr resistente Bakterienstämme entwickeln, gegen die kein Antibiotikum mehr hilft, besinnt man sich langsam wieder auf die Vorteile von Silber – auch in seiner kolloidalen Form, das nicht nur gegen Bakterien, sondern auch bei Virus- und Pilzinfektionen eingesetzt werden kann.

Eine lange Geschichte

Seit ca. 3000 Jahren ist bekannt, dass Wasser länger trinkbar bleibt, wenn es in Silbergefäßen aufbewahrt wird. Jeder Camper, Wohnmobil- und Caravanfahrer kennt in unserer Zeit den Einsatz von speziellen Silbertabletten bzw. Pulver zur Trinkwasseraufbereitung und -konservierung. Und auch in der Raum- und Schifffahrt sowie im Hotelgewerbe ist die Wasseraufbereitung mittels Silber im Katadynverfahren nicht mehr wegzudenken.

Die antibiotische Wirkung von Silber wurde bereits von unseren Vorfahren genutzt, auch wenn man damals nicht wusste, warum dies so ist. Vielleicht können sich die Älteren unter uns noch an die Zeit erinnern, in der ein Kühlschrank noch nicht zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes gehörte. Damals war es im Sommer fast unmöglich, Lebensmittel längere Zeit frisch zu halten. Unsere Urgroßmütter legten daher eine Silbermünze in die Milch, damit sie nicht so schnell sauer wurde. Mit unserem heutigen Wissen kann man diese Frischhaltemethode nachvollziehen – die äußerste Schicht der Silbermünze reagiert mit dem Sauerstoff der Luft zu einer unsichtbaren Schicht Silberoxid. Wird die Münze nun in Milch gelegt, wandern einige der Silberionen in die Flüssigkeit und töten die Milchsäurebakterien, die dafür verantwortlich sind, dass Milch sauer wird.

In der Medizingeschichte fast aller Länder finden sich seit Jahrhunderten Hinweise auf die Bedeutung von Silber und Silberverbindungen. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen bezüglich der medizinischen Bedeutung von Silber stammen aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts n. Chr.

In der Alchemie zählt Silber als „Argentum Potabile“ zu den Metall-Essenzen, die unter anderen nach Rezepturen von Paracelsus (1493 – 1541) bis heute hergestellt werden. In der ayurvedischen Medizin wird Silber in Form von Asche und als Kolloid bei Lebererkrankungen, Entzündungen und zur Verjüngung eingesetzt.

Seit 5000 Jahren wird Silber für Heilzwecke eingesetzt:

  • zur Desinfektion bei Operationen
  • zur Akupunktur
  • zur Wundbehandlung
  • zur Konservierung von Flüssigkeiten und Speisen
  • zur Quecksilberausleitung in Bädern
  • als Heilmittel bei Verschleimung und Husten
  • vorbeugend zur Verhinderung von Bindehautentzündungen bei Neugeborenen

 

Die Neuzeit, vor 80 Jahren, verdrängt Silber zugunsten Penizillins als Antibiotika. Heute wird Silber wieder häufiger verwendet, z. B.:

  • Pflaster zur Wundbehandlung
  • Gel, Salbe, Puder
  • Bekleidung bei Hautproblemen
  • für Sportler (hemmt Schweißgeruch)
  • Zahnfüllungen, Katheder, künstliche Gelenke, Knochenzemente uvm.
  • für antimikrobielle Oberflächen
  • als Kolloidales Silber – äußerlich und innerlich!

 

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Lieferumfang:
Sie erhalten den Sikolyser in einem kleinen Transportkoffer mit Schaumstoffeinlage
sowie 1 Paar Silberelektroden (999,99 Reinsilber) und eine Betriebsanleitung.