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Therapeuteninformation

Behandlung der Borreliose ohne Antibiotika nach Dr. med. Ingo D. E. Woitzel

Bei der Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Erkrankung, die sowohl durch Zeckenbisse als auch durch andere Insekten verursacht wird. Die Borrelien werden dem Bakterienstamm der Spirochäten zugeordnet. Aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen ist bekannt, daß die Zellen untereinander mittels Photonen ihren Stoffwechsel aufrechterhalten. Bei der Borreliose-Erkrankung kommt es zum Eindringen der Borrelien in die Zellen und der Photonenhaushalt der Zelle minimiert sich deutlich. Aus diesem Grund wird die Photonentherapie zur Behandlung der Borreliose in Ansatz gebracht. Die Photonentherapie mit dem IDE-AmpliLight 880 nm ermöglicht es, den Energiehaushalt, den Stoffwechsel sowie die Regeneration der Zelle positiv zu beeinflussen. Ferner wurde damit eine elegante Möglichkeit gefunden, ohne Verabreichung von Antibiotika die Borreliose erfolgreich zu behandeln.

Was ist Borreliose?

Die Borreliose zählt zu den meisten unterschätzten und verharmlosten Krankheiten. Dies wurde am 13.08.2010 vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung geäußert. Die Borreliose ist zudem eine große Herausforderung, insbesondere für unser Sozialsystem. Erkenntnisse bezüglich der Borreliose werden nach wie vor nicht wahrgenommen und vernachlässigt. Daher ist es sinnvoll, die Historie der Borreliose zu kennen, um die Brisanz dieser Erkrankung zu erkennen.

Die Borreliose = Spirochäten wurden als biologische Kriegswaffe im zweiten Weltkrieg eingesetzt. Maßgeblich verantwortlich hierfür war SS Reichsführer Heinrich Himmler, der aufgrund ergfolgreicher Versuche mit Borrelien durch Dr. Erich Traub, diese in der Ukraine einsetzte. Nach Kriegsende kam Dr. Traub über das Projekt Paperclip in die USA und ihm wurde ein Labor LAB 257 auf Plum Island zugeteilt. Dort hat er im Auftrag des amerikanischen Militärs seine Versuche erfolgreich weitergeführt. 1953 kehrte E. Traub nach Tübingen zurück. Das Labor wurde von anderen Wissenschaftlern übernommen und es passierten einige Pannen. Die Gegend wurde kontaminiert und es kam zu einer Ausbreitung der noch aggressiveren Form der Borrelien.

Erstes Auftreten von Krankheiten geschah im Jahre 1975 in Lyme Connecticut (USA). Eine erstmalige Identifizierung der Borrelien gelang 1982 durch Willy Burgdorfer unter Mitwirkung von Lydia Mattman. Nach ihm wurde auch die Borrelia Burgdorferi benannt.

Übertragungswege

Die Borrelien werden überwiegend durch folgende Mechanismen übertragen:

  • Zecken
  • Moskitos
  • Stechmücken
  • Bremsen
  • nicht pasteurisierte Milch (lt. Wissenschaftlern der Universität Wisconsin)
  • Bluttransfusionen lt. CdC (Centers of Desease Control and Prevention) überleben alle Borrelien Transfusionsverfahren
  • Von Mensch zu Mensch (Muttermilch, Sexualverkehr (lt. Charles Ray Jones, MD, Ltd. Arzt der Pädiatrie)

Anzeichen einer Borreliose

Anamnestische und klinische Hinweise für eine Borreliose Erkrankungen sind:

  • Wortfindungsstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Lesestörungen
  • Myokarditis (zunehmend)
  • Gelenkschmerzen
  • Gelenkschwellung
  • Gesichtslähmung / Faszialisparese
  • Augenschmerzen / “Schleiersehen” / Doppelbilder
  • lymphatische Erkrankungen
  • Sarkoidose
  • Lymphome
  • Non Hodgkin Lymphom
  • Schizophrenie
  • Panikattaken
  • Anorexia nervosa
  • Autismus
  • Asperger Syndrom
  • MS und ALS

Diagnostik

Eine Borrelien-Infektion kann durch geeignete Laboruntersuchungen nachgewiesen werden. Energetische Testverfahren können Hinweise geben. Da die kulturelle Anzucht schwierig und sehr zeitaufwendig ist, bilden serologische Untersuchungen auf eine spezifische Antikörperantwort im Elisa-und Westernblot-Test die Grundlage der Diagnostik. Da die Westernblot-Tests nicht nur spezifischer, sondern auch empfindlicher als die Elisa-Tests sind, sollten beide Untersuchungen immer parallel laufen. Da man mit Hilfe dieser Antikörpertests aber keine Aussage zur Aktivität der Infektion erhält, da AK noch Jahre nach Abklingen einer Borrelien-Infektion gebildet werden können und gerade schwere klinische Fälle ohne Antikörperbildung verlaufen können, empfiehlt die Dt. Borreliose-Gesellschaft den LTT-Test auf Borreliose, mit dem die spezifische T-zelluläre Immunantwort nachgewiesen wird. Das LTT-Verfahren ist nicht nur empfindlicher als die Serologie, es erkennt auch nur aktive Borreliosen, bereits abgeklungene erkennt es nicht.

Der sog. T-Cell-Spottest als „abgekürztes“ LTT- Verfahren kann dagegen von der Dt.-Borreliose-Gesellschaft noch nicht empfohlen werden, da er bisher nicht ausreichend validiert ist.

Die Messung der Aktivität der NK-Zellen über deren Ausprägung von CD 57 kann zur Bewertung der Aktivität herangezogen werden, ist aber nicht borreliose-spezifisch. Der molekular-biologische Nachweis von Borrelien-DNA setzt Punktate bzw. Biopsiematerial voraus bei auch dann beschränkter Treffsicherheit.

Literatur: Dt. Borreliose-Gesellschaft e.V. Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose (Mai 2008)
Quelle: Laborzentrum Ettlingen-Karlsruhe, 07/2008

Dr. med. Woitzel vertritt und belegt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung die Meinung, daß die energetischen Untersuchungsmethoden weitaus sicherer sind als die Laboruntersuchungen, die schnell auch in der Interpretation an Grenzen stoßen und zu Fehldiagnosen Anlaß geben wobei mit der energetischen Testmethode noch klare Aussagen getroffen werden können. Voraussetzungen sind sowohl die Beherrschung der Testmethode als auch Kenntnisse über die Wirkung der Photonen in den Zellen und über die Grundprinzipien der Quantenphysik. Diese Meinung wird von Anwendern immer wieder bestätigt.

Die Erfahrungen zeigen, das in der Regel 5-7 Behandlungen mit dem IDE-AmpliLight ausreichen, um Freiheit von den Beschwerden zu erzielen, die durch Borreliose verursacht wurden.

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