Silber und Gold – Neuorientierung des Bewusstseins

Gold und Silber bewirken eine Neuorientierung des Bewusstseins im metaphysischen Sinne. Das Sonnenmetall Gold entspricht dem Prozess der Selbsterkenntnis. Silber als Mondmetall stärkt dagegen die Fähigkeit zur Reflexion sowie die imaginative Seite des Bewusstseins. Kolloidales Gold und Silber stärken den „inneren Alchymisten“ (so nannte Paracelsus die Gesamtheit der Stoffwechselvorgänge) und entgiften den Körper von endogenen und exogenen Toxinen. Sie sind somit auch ein Schutz vor dyshratischen Prozessen (Degeneration und Entartung) und vor tartarischen Krankheiten (Ablagerungen). Sie wirken auf den ganzen Menschen. Sie regenerieren die Organfunktionen, unterstützen die Selbstheilungstendenzen und bewirken einen Gleichklang mit kosmischen Rhythmen. Sie stärken den Willen und die Wahrnehmungsfähigkeit, bewirken innere Ruhe und zentrieren den Geist. Sie fördern die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und sind somit eine Hilfe zur Entwicklung der Persönlichkeit.

Therapie mit kolloidalem Silber – ein natürliches Antibiotikum

Im vergangenen Jahrhundert und zu Beginn unseres Jahrhunderts hatte Kolloidales Silber eine große medizinische Bedeutung, geriet aber im Laufe der Zeit immer stärker in Vergessenheit. Insbesondere, als im Jahre 1928 das Penizillin entdeckt wurde, stürzten sich alle Forscher weltweit auf das Produzieren immer neuer Antibiotika. In ihnen sah die moderne Medizin eine Wunderwaffe gegen jeglichen bakteriellen Keim. Erst als man feststellen mußte, daß sich in immer stärkerem Maße resistente Bakterienstämme entwickelten, denen auch mit modernsten Antibiotika nicht mehr beizukommen ist, besann man sich allmählich wieder auf die Vorteile Kolloidalen Silbers. Während ein sogenanntes „Breitband-Antibiotikum“ oder ein „Breitband-Mykotikum“ (Anti-Pilz-Mittel) jeweils nur gegen einige wenige Bakterienstämme oder Pilzarten wirksam ist, haben viele Studien überall auf der Welt immer wieder bewiesen, daß Kolloidales Silber gegen mehr als 650 verschiedene Erreger nachhaltig wirkt! Dabei wirkt es nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Pilze und Viren.

Die antibakteriellen Eigenschaften des Silbers sind schon seit dem Altertum bekannt und noch unsere Urgroßeltern verwendeten mangels Kühlschrank Silbermünzen zum Konservieren von Milch. Die jahrtausendealte Kunst der chinesischen Akupunktur verwendet Gold und Silbernadeln.
Überhaupt: Ist es nicht denkbar, daß Gold und Silber zu Vorzeiten nur deshalb als Währung Akzeptanz fanden, weil diese Metalle eine medizinische Wirkung besitzen, die den „Alten“ schon bekannt war und auch heute noch bekannt ist?
Im medizinischen Zusammenhang wird die Bedeutung des Silbers schriftlich erstmalig in den Werken des bekannten Gabir ibn Haiyan as-Sufi aus der zweiten Hälfte des zehnten Jahrhundert nach Christus erwähnt. Aber wir können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß viel Wissen um die Eigenschaften des Silbers bei dem großen Brand der alexandrinischen Bibliothek ein Raub der Flammen wurde.

Ohne Nebenwirkungen

Ganz genau ist der Wirkmechanismus von Kolloidalem Silber noch nicht geklärt. Man nimmt an, daß das Kolloidale Silber die Erreger indirekt angreift. Es zerstört die Enzyme, die bei einzelligen Krankheitserregern wie Bakterien, Pilzen und Viren für die Sauerstoffgewinnung verantwortlich sind. Die Atmungskette der Mikroorganismen wird unterbrochen, wodurch diese Keime innerhalb weniger Minuten ersticken. Das erklärt auch die enorm schnelle Wirkung von Kolloidalem Silber, die von Anwendern immer wieder sehr erstaunt beschrieben wird. Deshalb wirkt es auch gegen Bakterienstämme, die gegen Antibiotika resistent geworden sind. „Gute“ Bakterien im Dickdarm werden jedoch auf wunderbare Weise verschont!

Nach medizinischen Fachzeitschriften aus der ganzen Welt ist kolloidales Silber ein wirkungsvolles Breitband-Antibiotikum. Alle einzelligen Parasiten werden damit abgetötet. Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochaktuen Gesundheitsproblemen eingesetzt.

Tier- und Pflanzenheilkunde

In der Tierheilkunde hat kolloidales Silber schon bei vielen Tierhaltern einen festen Platz bei der Behandlung von Augenentzündungen, Viruserkrankungen und Parasitenbefall etc. gefunden. Aber auch Gärtner und Pflanzenzüchter haben erkannt, daß kolloidales Silber hilft, Pflanzen vor Parasiten zu schützen und zu befreien. Dabei wird das kolloidale Silber nach Sonnenuntergang während der Dämmerung (kolloidales Silber verliert bei Sonnen- und Tageslicht seine Wirkung) auf Blätter und Stiele gesprüht.

Auch zur allgemeinen Stärkung der Pflanzen wird es dem Gießwasser beigegeben. Es ist schon ein verlockender Gedanke, das nach und nach auf immer mehr chemische Pflanzenschutzmittel verzichtet werden könnte, wenn sich die umfassende Wirksamkeit von kolloidalem Silber erst einmal herumgesprochen hat.

Dr. Robert Becker

Nach den Aussagen des bekannten Biomedizinforschers Dr. Robert Becker sterben alle pathogenen Mikroorganismen, die gegen Antibiotika bereits immun sind, durch die Verabreichung von kolloidalem Silber ab. Der Pharmakologe Barnes erklärt: ”Viele Arten von Mikroben, Viren und Pilzen werden durch den Kontakt mit kolloidalem Silber abgetötet und können nicht mehr mutieren”. Anders als Antibiotika stärkt kolloidales Silber das Immunsystem.

Dr. Becker erkannte einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilen und Krankheiten. Der durchschnittliche Anteil von Silber im Körper beträgt 0,001 Prozent. Er behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktion es Immunsystems. Dr. Becker berichtet auch über Erfahrungen mit Patienten, nach denen kolloidales Silber in besonderer Weise das Knochenwachstum und eine beschleunigte Heilung von verletztem, weichem Gewebe um mehr als 50% fördert. Diese Erkenntnis eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten und führt zu raschen Fortschritten bei medizinischen Behandlungen. Doch das weitaus gewinnträchtigere Geschäft der Pharmaindustrie mit synthetisierten Antibiotika brachte den Siegeszug der Kolloidforschung zu einem frühen Halt. Die heutige Krise im Gesundheitswesen und die immer weiter abnehmende Wirksamkeit von Antibiotika lenkt den Blick zurück auf die Kolloide – insbesondere auf die extrem vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von kolloidalem Silber.

Antibiotikaresistente Erreger lösen in den Vereinigten Staaten ganze Epidemien aus. Die dritthäufigste Krankheits- und Todesursache in den Vereinigten Staaten ist die Infektionskrankheit.

Was ist kolloidales Silber?

Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Molekül bzw. Atom selbst. Diese Partikel befinden sich im Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sich die Teilchen gegenseitig in der Schwebe. Diese Ladung geht allerdings wie bei einer Batterie mit der Zeit – vor allem durch Lichteinfluß – verloren. Deshalb sollte kolloidales Silber immer lichtgeschützt aufbewahrt werden. Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird auch die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und selbst an entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert.

Wirkungsweise

Das kolloidale Silber wirkt als Katalysator, dessen Hauptfunktion die Strukturierung von Körperflüssigkeit (Wasser) ist. Der Körper kann dieses hoch strukturierte Wasser verwenden, um viele Aufgaben im Körper zu erfüllen. Die Wirkung des kolloidalen Silbers scheint vor allem nach dem heutigen Stand der Forschung auf die Frequenz des magnetischen Feldes der Silberatomgruppen zurückzuführen zu sein, das sich um die Silberpartikel entwickelt. Die im kolloidalen Silberwasser vorhandene ”Brownsche Bewegung” bedeutet, daß das kollektive magnetische Feld dieser Kolloidpartikel mehrere Wirkungen hat: Die Mikrokolloide im Wasser haben eine Frequenz und eine elektrische Polarisierung bzw. bioelektrische Eigenschaft (elektrisch negativ geladen), die sich störend auf viele Krankheitserreger auswirkt. Die oszillierenden Silberpartikel kreisen im Körperwasser und können so mit den Krankheitserregern in Interaktion treten.

Schon Dr. Becker stellte fest, daß unser Immunsystem von der Anwesenheit von reinem Silber direkt profitiert. Silber kann nur als Kolloid in Wasser gelöst an jede Stelle des Körpers gelangen.
Studien der medizinischen Fakultät an der Universität Los Angeles haben die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung von kolloidalem Silber aufgezeigt. Kolloidales Silber zerstört spezifische Enzyme, die von Mikroorganismen für die Respiration benötigt werden. Bereits unsere Vorfahren nutzten die antiseptische Wirkung für sich aus.
Da kolloidales Silber selbst bei empfindlichen Geweben wie den Augen keine Reizungen hervorruft (dort kann es aber auch mit Wasser verdünnt angewendet werden), ist es als ”Erste-Hilfe-Spray” bei Schnittwunden, Entzündungen, Verbrennungen und Insektenstichen verwendbar. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit erhielt es so auch die Beinamen ”Krankenhaus für’s Reisegepäck” und ”Apotheke des kleinen Mannes”.

Wogegen wirkt Kolloidales Silber?

Während ein Breitbandantibiotikum (gegen Bakterieninfektionen) oder ein Breitbandmykotikum (gegen Pilzinfektionen) immer nur einen Teil der Erreger abtöten kann (meist nur 7 verschiedene) und sich sehr schnell Resistenzen bilden können, wirkt Kolloidales Silber gegen Bakterien, Pilze und VIREN! Bei Menschen, Pflanzen und Tieren Außerdem ist die Einnahme von Kolloidalem Silber nebenwirkungsfrei, während chemische Substanzen meist sehr viele und starke Nebenwirkungen haben können. Die nachfolgenden Aufzählungen geben einen kleinen Überblick über einige Krankheiten, für die eine Behandlung mit Kolloidalem Silber beschrieben wurde:

Erkrankungen der Haut

Akne, Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung), Dermatitis, Furunkel, Hautkrebs, Hautpilzerkrankungen, Hauttuberkulose (Lupus), Herpes simplex, Herpes zoster (Gürtelrose), Impetigo (eitrige Hautinfektionen), Kopfhautpusteln, Psoriasis (Schupenflechte), Rosazea („Kupferfinnen“), Seborrhöe (vermehrte Talgabsonderung), Sonnenbrand, Urtikaria (Nesselsucht), Warzen

Erkrankungen des Bewegungsapparates

Arthritis (Gelenkentzündung), Rheuma

Erkrankungen des Verdauungstraktes

Durchfall (Diarrhöe), Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Hämorrhoiden, Hepatitis, Pruritus ani (Juckreiz am After), Ruhr, Salmonelleninfektionen

Erkrankungen des Nervensystems

Borelliose, Hirnhautentzündung (Meningitis), Ménière-Krankheit, Neurasthenie (Erschöpfungszustand)

Erkrankungen der Atemwege

Influenza (Grippe), Keuchhusten, Legionärskrankheit, Lungenentzündung, Mandelentzündung, Nasenkatharrh, Pilzinfektion in der Lunge (häufig als „Asthma“ oder „Allergie“ diagnostiziert) , Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung), Rippenfellentzündung, Tuberkulose

Erkrankungen des Auges

Augenentzündung (Ophthalmie), Augenlidentzündung (Blepharitis),Bindehautentzündung (Conjunktivitis), Hornhautentzündung (Keratitis), Hornhautgeschwür, Tränensackentzündung

Erkrankungen des Urogenitaltraktes

Blasenentzündung (chronisch), Gonorrhöe (Tripper), Leukorrhöe (Weißfluß), Nebenhodenentzündungen, Prostatabeschwerden, Scheidenpilz

Weitere Erkrankungen

Blutvergiftung, Entzündung des Gehörganges, Furunkel, Geschwüre, Kindbettfieber, Lepra, Malaria, Paratyphus, Parodontitis (eitrige) Phlegmone (eitrige Zellgewebsentzündungen), Polio (Kinderlähmung), Scharlach, Sprue, Syphilis, Tetanus (Wundstarrkrampf), Typhus, Verbrennungen.

Kolloidales Silber kann zur Selbstbehandlung von Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung verwendet werden, da es das Immunsystem entlastet. Steht ein chirurgischer Eingriff in einem Krankenhaus an, so geben die Ärzte vorsorglich vor und nach dem Eingriff starke Antibiotika, um die bekannten Infektionen mit absolut resistenten „Krankenhaus-Erregern“, die speziell bei Krankenhaus-Patienten immer öfter auftreten, nach Möglichkeit zu verhindern, was allerdings immer häufiger mißlingt. Gegen diese große Gefahr, die in den Krankenhäusern lauert, ist Kolloidales Silber wohl eine wirksame Waffe – und dabei völlig nebenwirkungsfrei!

Erschreckend ist die Tatsache, daß sogenannte „Naturwissenschaftler“ im Internet und Fernsehen endlich einmal „Tacheles“ reden und – sich bis auf die Knochen blamieren!
Sie werfen einfach giftiges metallisches Silber (Argentum metallicum) mit dem Kolloidalen Silber, Schwermetalle (z.B. Blei) und Nichtmetalle (Arsen) in einen Topf. Diese „Naturwissenschaftler“ müssen sich von jedem Chemie-Erstklässler auslachen lassen, denn diese wissen, daß die Kolloidalen Teilchen so klein sind, daß sie nirgends im Körper hängenbleiben können, sich nirgends ablagern können und somit keinerlei Gefahr darstellen. Mit den heutigen Konzentrationen und Dosierungen des Kolloidalen Silbers ist so etwas nicht mehr möglich, besteht in dieser Hinsicht keine Gefahr.

Die besondere Giftigkeit gestimmter Metalle wie Cadmium, Quecksilber, Thallium und Blei (Arsen ist kein Metall) ist allgemein bekannt. Allen gemeinsam ist eine große „Affinität zum Schwefel“ (sehr schwammiger Begriff). Beim genaueren Hinschauen aber sind es nicht die Metalle selbst, sondern deren Kationen, welche u.a. durch Oxidation aus den relativ unedlen Metallen gebildet werden (Beispiel bleihaltige Zinnteller). Diese Kationen gelangen über die Blutbahn in die Zellen, wo sie durch Reaktion mit Sulfidgruppen (nicht mit elementarem Schwefel) enzymatische Vorgänge blockieren können. Diese sehr spezifischen Vorgänge finden auf der kleinsten, atomaren Ebene statt (Teilchengröße ca. 0,2 nm): Ein Pb2+ lagert sich an ein -S an. Gold- und Silberionen (Au3+ bzw. Ag+) jedoch werden aufgrund ihres „edlen“ Charakters (höheres Redoxpotential) im Mund/Körper relativ schnell zu „nullwertigen“ Atomclustern (Au0n bzw. Ag0m) reduziert, deren Größe zwischen etwa 1 und 50 nm liegt. Von beiden Elementen ist demnach sowohl ladungs- als auch größenordnungsmäßig keine „Affinität“ zu ionischen Sulfidgruppen zu erwarten.

Mit dem Sikolyser ist die einfache Herstellung von kolloidalem Silber für jedermann möglich. Sie können viele Liter Silberkolloid damit herstellen und das zu einem Bruchteil der Kosten, die Sie für Fertigprodukte ausgeben müssen. Da Silberkolloid nur begrenzt haltbar ist, haben Sie mit dem Sikolyser immer frisches Silberkolloid verfügbar.

Kolloidales Gold

Eines der Hauptprobleme unserer Zeit ist Energiemangel! Aggression, Depression, die Unfähigkeit zwischenmenschliche Beziehungen zu knüpfen und zu erhalten, sowie eine breite Palette physischer und psychischer Probleme lassen sich sehr oft auf Energiemangel zurückführen. Den Forschern wird immer klarer, in welchem energetischen Tief sich die Menschen befinden und arbeiten deshalb intensiv daran, Zusatzprodukte zu (er)finden, die mithelfen, den Energiezustand im Menschen zu erhöhen. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war die Entdeckung, dass eine ganz bestimmte Art von Gold in der Lage ist, den Organismus mit mehr mentaler Power zu versorgen. Großen Anteil daran haben Forscher aus Österreich, der Schweiz und den USA.

Gold aktiviert die Zirbeldrüse = unser „Drittes Auge“

Im menschlichen Körper gibt es ein besonderes Drüsenzentrum, das mit der Zirbeldrüse korrespondiert. Diese Drüse liegt ziemlich genau im Zentrum des Kopfes und ist ein bedeutsamer Faktor für unser Bewusstsein. Anstatt die Energie durch die Zirbeldrüse zu leiten und erst so die uns umgebenden elektromagnetischen Felder bewusst wahrzunehmen und unsere Intuition zu verbessern, fließt bei vielen Menschen nicht genug Energie durch diesen Hirnbereich, weil diese (was Messungen zeigten) schon vorher blockiert wird. Das Resultat davon ist, dass wir die Realität nur sehr begrenzt wahrnehmen können. Das Kolloidale Gold bewirkt eine Verbesserung des Energieflusses im menschlichen Körper, insbesondere im Bereich der Zirbeldrüse, was zur Folge hat, dass die gerade angesprochenen Blockaden gemindert oder gar ganz aufgehoben werden. Wenn wir uns vor Augen halten, dass der Informationsfluss im Körper vor allem durch den Fluss von Elektronen erfolgt, so können wir vielleicht erahnen, was die elektrische Qualität dieses Edelmetalls zu bewerkstelligen vermag. Gold kann die elektrischen und somit auch in weiterer Folge, die magnetischen Eigenschaften eines Körpers beeinflussen. Gold kann ein gestörtes Potential wieder normalisieren. Nach eingehendem Studium von Forschungsergebnissen und Berichten über die Wirkung von Goldkolloiden, wie auch nach eingehenden Untersuchungen in einem Institutslabor in Österreich, sind die Forscher der Überzeugung, dass Kolloidales Gold eine entscheidende Rolle für die mentale Entwicklung des Menschen in der heutigen Zeit spielen kann. Gold ist eine Substanz, die mit den vitalen Kräften des Lebens unmittelbar Verbindung aufnehmen kann! „Die schweren Elemente unseres Körpers (wie z.B. Gold und Silber) sind nicht auf unserer Erde entstanden. Unsere Sonne ist physikalisch gesehen nicht heiß genug um Elemente, die schwerer sind als Eisen, zu „brennen“. Die Schlussfolgerung der Physiker ist unausweichlich: Alle schweren Elemente unseres Körpers, die auch notwendig sind für die Entstehung von DNS und Proteinmolekülen, kommen aus einer explodierten Supernova. Wir sind sozusagen Kinder der Sterne!“Michio Kaku, Quantenphysiker

Das Dritte Auge

Aller Erfolg unseres spirituellen Bemühens liegt größtenteils im Entwicklungsgrad unseres Dritten Auges begründet. So kann es als Tor zum „Raum des Bewusstseins“ und zu den „inneren Welten“ verstanden werden. Damit man sich das Dritte Auge richtig vorstellen kann, ist es notwendig, dieses nicht als physisches Organ zu sehen, obwohl es natürlich in engem Zusammenhang zu der Hirnanhangs- und der Zirbeldrüse steht. Vielmehr ist es eine Art „Energieröhre“, die ausschließlich feinstofflich zwischen den Augenbrauen und der Medulla oblongata (dem Hinterkopf-Chakra) liegt. Wird die Funktion dieser Röhre aktiviert, ist man in der Lage, den Wahrnehmungsfokus derart zu verändern, dass das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen über die Welt der dritten Dimension hinausgelangt und die Realität der vierten, ja sogar fünften Dimension im Bewusstsein wachgerufen und mit dem Verstand zumindest teilweise übersetzt werden können. Das Sehen mit dem Dritten Auge ist eine der höchsten Fertigkeiten des menschlichen Bewusstseins. Die verschiedenen Stufen des Sehens stehen für die unterschiedlich ausgeprägte Veranlagung, niedere Astralschichten bis hin zu höheren spirituellen Dimensionen erfassen zu können. Die wohl größte Schwäche unserer kulturellen Prägung ist, dass dem Verstandesdenken ein ungerechtfertigtes Übermaß an Aufmerksamkeit gewidmet wird. Wohingegen dem Unbewussten, der eigentlichen „Empfangseinheit“, oft nicht vertraut wird.
Aus: „Der magische Spiegel“ von Bran O. Hodapp

Kolloidales Gold aktiviert und harmonisiert

Es schafft ein Gleichgewicht der Schwingungskräfte, die die Tätigkeiten und Reaktionen der Drüsenenergiezentren beeinflussen. Wegen seiner Fähigkeit, Energie gut zu leiten, verbessert Gold den Fluß der inneren Energien. Daher ist Kolloidales Gold nicht nur ein Katalysator für die Erhöhung der inneren Energie, sondern auch ein Leiter dieser Energieströme.
Forscher am Institut für Physik der Universität Basel haben erstmals 1999 die elektrische Leitfähigkeit von DNS-Molekülen messen können und somit nachgewiesen. Diese Forschungen haben gezeigt, dass die Leitfähigkeit und somit der Informationsfluss der DNS, durch Kolloidales Gold um bis zum 10.000-fachen verbessert werden kann!
Was dieser letzte in Rot fettgedruckte Absatz für uns Menschen bedeutet, ist erstaunlich! Er bedeutet, die DNS (DesoxyribuNucleinSäure), auf der alle unsere Erbinformationen festgelegt sind, kann durch den Einfluß von Kolloidalem Gold und der damit verbundenen bis zu 10.000-fach! erhöhten Leitfähigkeit dazu veranlasst werden zu regenerieren, Defekte zu überbrücken, auszugleichen und defekte Körperbereiche wieder in den ursprünglichen, den „gesunden“, Zustand zurückversetzen.