Was ist die Schumann-Frequenz?

Die Atmosphäre, die den Globus umspannt, wird am Übergang in den Weltraum durch die Ionosphäre begrenzt. Die Ionosphäre besteht im Wesentlichen aus drei Schichten (D, E, F-Schicht). Die unterste Schicht (D) liegt in einer Höhe von ca. 80 km und bildet die obere Grenzschicht der Atmosphäre. Die Erdoberfläche stellt die untere Grenzschicht dar. Ionosphäre und Erdoberfläche sind elektrisch leitfähige Medien. Die negativ geladene Erdoberfläche bildet den Minus-Pol und die positiv geladene Ionosphäre den Plus-Pol eines riesigen Kugelkondensators.

Dazwischen befindet sich die Lufthülle als Isolationsschicht eines Kondensators. Man kann das ganze Gebilde auch als Hohlraumresonator betrachten. Die Eigenfrequenz dieses Hohlraumresonators wurde 1954 von den deutschen Physikern Winfried Otto Schumann und Herbert König in ersten Messungen nachgewiesen. Sie beträgt ca. 7,8 Hz. In diesem Zusammenhang spricht man auch von der Schumann-Resonanzfrequenz.

Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag (Rund um den Globus finden zeitgleich ca. 2000 Gewitter statt), erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen, welche die Energie zur Aufrechterhaltung der Resonanzschwingung in diesem Resonanzraum liefern.

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Rein rechnerisch ergibt sich die
Grundresonanzfrequenz = Lichtgeschwindigkeit : Erdumfang,
also
300.000 km/s : 40.000 km = 7,5 Hz.
Messtechnisch erweist sich das Phänomen der Schumann-Resonanz als äußerst komplex.

Der Mensch braucht Schumannwellen

Die Schumann-Frequenz entspricht einer Frequenz des menschlichen Gehirns: Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen (EEG) kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen einhergehen:

  1. Delta – Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für Tiefschlaf und komatöse Zustände.
  2. Theta – Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
  3. Alpha – Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
  4. Beta – Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Die Schumann-Frequenz liegt in der Lücke zwischen Theta- und Alpha-Bereich. Hier eine Darstellung der Spektren nach der Global Scaling Theorie

Untersuchungen von der NASA (Prof. Persinger), Prof. R. Wever und von dem deutschen Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig haben unabhängig voneinander die Schumann-Resonanz-Frequenz als „biologisches Normal“ erkannt, ohne das der Mensch und/oder Tier nicht auskommen kann. Das Fehlen dieser Schwingungen kann Störungen des Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und Atemveränderungen erzeugen. Die Schumann Frequenzen sind quasi Schönwetterfrequenzen und tragen zu unserem Wohlbefinden bei.

Der Hippocampus ist ein Teil des Limbischen Systems, das als Sitz der Gefühle und damit auch der Konflikte gilt. Die Amygdala, ein vor dem Hippocampus liegendes und zum Limbischen System gehörendes Gehirnareal, scheint für die Wahrnehmung von emotional bedeutenden Reizen von besonderer Bedeutung zu sein.

Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen, daß das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Verschaltung reagiert. Dies führt zwar kurzfristig zu einem Unruheeffekt, dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Aufgrund der Übereinstimmung der Frequenzen reagiert das Limbische System bevorzugt auf die Schumann-Frequenz.

8 Hertz – ein besonderer Zustand

Dr. Andrija Puharich war Arzt und – bis zu seinem Tode 1995 – Amerikas führender Parapsychologe, der sich seit 1948 der Erforschung außersinnlicher Wahrnehmungen durch elektronische und neurologische Mess-Systeme, sowie der modernen, wissenschaftlichen PSI-Forschung widmete. Puharich entdeckte, daß

  1. 7,83 Hz (also annähernd 8 Hz) einen veränderten Zustand mit Wohlbefinden erzeugt,
  2. 10,80 Hz aufrührerisches Benehmen auslöst und
  3. 6,6 Hz Depression verursacht.

Puharich stellte in den 50er/60er-Jahren bei Hellsehern fest, daß deren Hirnströme eine Frequenz von ca. 8 Hz annahmen, solange ihre hellseherischen Kräfte aktiv waren. Puharichs Freund Hurkos war in der Lage, vermisste Personen ausfindig zu machen. Puharich stellte fest, daß Hurkos am erfolgreichsten war, wenn sein Gehirn eine Frequenz von ca. 8 Hertz produzierte.

Puharich hatte von Arigo in Brasilien gehört, ein „Psycho-Chirurg“, der ohne jede Vorbereitung operierte und ohne daß der Patient die geringsten Schmerzen hatte. Puharich stellte fest, daß Arigos Gehirn während seiner Heilarbeit ca. 8 Hz erzeugte. Und Arigos Hirnfrequenz übertrug sich auf die Hirnfrequenz des Patienten, so daß dieser keine Schmerzen hatte.

Das AmpliField erzeugt ein ultraschwaches, oszillierendes Magnetfeld mit Resonanz-Frequenzen, das spektrale Komponenten des natürlichen Erdmagnetfeldes enthält und Selbstheilungskräfte des Körpers auf sanfte Weise unterstützt.

Die selben Effekte (und mehr) kann auch das IDE-AmpliLight hervorrufen. Mit dem IDE-AmpliLight können die Frequenzen aber wesentlich differenzierter eingestellt werden.