Die Historie zur Entwicklung der Photonentherapie

Im Jahr 2000 begann ich, die Photonentherapie zur Behandlung der Borreliose zu entwickeln und hatte überraschend sehr gute Resultate.

Aus meinem naturwissenschaftlichen Verständnis habe ich erkannt, dass vorgeschriebene Frequenzen hinderlich sind, dass Therapiespektrum effizient zu erweitern und bisherige Therapien durch Frequenzänderungen zu optimieren.

Dieses veranlaßte mich, jemanden zu suchen, der bereit war, ein Gerät nach meinen Vorstellungen zu konzipieren und anzufertigen. Ich ließ 2009 ein Gerät bauen, welches mir unendlich viele Frequenzen zur Behandlung eröffnete.

Dieses ergab eine enorme Möglichkeit nahezu sämtliche Krankheiten mittels Photonen positiv zu beeinflussen. Doch war ich nicht zufrieden!

Durch meine Tätigkeiten als Umweltmediziner und auch durch die Zusammenarbeit mit der Gabrieltechnologie und wiederum indirekt mit einer deutschen renommierten Universität kamen mir die Gedanken, die mir von Physikern bestätigt wurden, dass der Applikator aller bisher benutzten Geräte zur Abkühlung der LED-Leuchten einen Ventilator brauchte, der zusätzlich mit seinem elektromagnetischen Feld die Therapie stören könnte.

Nach langer Suche wurde mir Herr Robert Mayr von der ROM Elektronik empfohlen.
Ausschlaggebend war, dass die „Chemie“ zwischen uns auf Anhieb stimmte.

Dieses war der Anlass, mich mit Herrn Mayr und seiner ROM Elektronik zusammenzusetzen und ein neues Gerät zu konzipieren. Erfreulich war, dass die Zusammenarbeit uns zu vielen neuen Ideen inspirierte.

Das Gerät ist nun das Ergebnis unserer gemeinsamen Inspirationen und Ideen.
Herr Mayr hat hochwertige Materialien verarbeitet und den Applikator aus Wurzelholz hergestellt. Einer Kühlung bedürfen die LEDs nicht und somit konnte er dieses Störfeld eliminieren. Die Handhabung ist einfach und übersichtlich.

In unserem Institut – Privatpraxis Dr. Woitzel – setzen wir diese Geräte (sechs an der Zahl) für alle Erkrankungen ein. Durch die entwickelte Therapie und unserer Erfolge haben wir eine international tätige Praxis.

Es kamen Anfragen, warum wir keine Nosoden und dergleichen mitliefern. Wie Sie wissen werden die Nosoden, die man entsprechend der Borrelientherapie an das Epigastrium positioniert, durch die Photonenbehandlung und vor allem durch die Reaktionen des Patienten verändert. Diese sollten m.E. für die nächste Behandlung nicht mehr benutzen werden. Die Information in diesen Nosoden ist derart verändert, dass ich hier empfehle, die Nosoden oder das Original über einen Wave Transfer (Dr. Ludwig) auf NaCl zu übertragen. Hier haben sich die Geräte von Dr. Ludwig sehr bewährt. Alle unsere Originale werden gewavet und das NaCl-Röhrchen dementsprechend am Körper positioniert..

Ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg bei sich selbst und bei Ihren Patienten.

Dr. med. I. Woitzel

dr-woitzel.de/photonentherapie/